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Magistratsabteilung 59 - Marktamt, Prüfung der Wirtschaftlichkeit der Wiener Märkte in den Jahren 2003 bis 2006

Bei der Prüfung der Wirtschaftlichkeit der Märkte der Stadt Wien in der Magistratsabteilung 59 - Marktamt wurde die Anregung gegeben, aus betriebswirtschaftlichen Gründen durch die weitere Errichtung standfester Marktstände auf bisher unverbauten Flächen einen nachhaltig höheren Kostendeckungsgrad zu erzielen.

 

Auch die vom Kontrollamt angeregte Durchführung von Frequenzzählungen, welche einen wesentlichen Parameter für die betriebswirtschaftliche Beurteilung der Märkte darstellen, wurde von der Magistratsabteilung 59 bereits in Auftrag gegeben.

 

Bei der Beurteilung der einzelnen Märkte war festzustellen, dass der Prozess des "Gesundschrumpfens" am Volkertmarkt mäßig und am Hannovermarkt nachweisbar erfolgreich war. Durch zusätzliche Investitionen in die Infrastruktur könnten der Viktor-Adler-Markt, der Kutschkermarkt und der Brunnenmarkt attraktiver gestaltet werden. Der Simmeringer Markt und der Genochmarkt erfüllen nicht mehr die ihnen zugedachte Aufgabe der Nahversorgung und wären unter diesem Gesichtspunkt aufzulassen.


 

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