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MA 44, Bassinaufsichtspersonal; Anforderungen, Ausbildung, Überwachung und Einsatz

Mit der gegenständlichen Prüfung thematisierte der Stadtrechnungshof Wien die Sicherheit bei der Benutzung der Einrichtungen - insbesondere der Becken - in den Bädern der Magistratsabteilung 44 hinsichtlich der organisatorischen und personellen Vorkehrungen. Im Zuge der Einschau war zunächst die Personalstruktur in den Bädern im Allgemeinen zu beleuchten, um sodann im Besonderen die Kriterien für die Auswahl und die Ausbildung sowie den Einsatz von im Bereich der Bassinaufsicht tätigen Personen kritisch zu hinterfragen.


Der Stadtrechnungshof Wien kam zu dem Ergebnis, dass die Magistratsabteilung 44 hohe Anforderungen an die handelnden Personen der Bassinaufsicht stellte und bemüht war, diese effektiv und effizient einzusetzen. Optimierungspotenzial wurde dahingehend gesehen, die eigene, vielfach bewährte Praxis mit den diesbezüglichen normativen Festlegungen zu verknüpfen und die unterschiedlichen saisonalen Anforderungen in das personelle Konzept einfließen zu lassen.


Als punktuelle Maßnahme war die zuverlässige Verhinderung des unbefugten Betretens einer nur unter Aufsicht zu benützenden Badeattraktion zu empfehlen.


 
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