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MA 42, Elektrische Anlagen in den Blumengärten Hirschstetten; Nachprüfung

Die Nachprüfung der elektrischen Anlagen in den Blumengärten Hirschstetten zeigte, dass die Magistratsabteilung 42 zahlreiche Schritte setzte, um den Empfehlungen des damaligen Kontrollamtes zu folgen.


Beispielsweise wurden Festlegungen bezüglich der Anlagenverantwortung und der Arbeitsverantwortung für elektrische Anlagen getroffen. Ebenso war die Erwirkung einer Dauergenehmigung für bestimmte Bereiche als Veranstaltungsstätte absehbar. Die dazu notwendigen Umbau- und Adaptierungsarbeiten waren bereits fertiggestellt und ein Großteil der notwendigen Dokumentationen war bereits vorhanden. Auch Analysen und Überlegungen für eine praktisch umsetzbare und auch finanzierbare Sanierung der als negativ befundeten elektrischen Anlagen waren durchgeführt worden. Im Anschluss an eine für den Herbst 2016 angesetzte detaillierte Bestandserhebung sowie Kostenschätzung ist geplant, das Umsetzungskonzept zur Sanierung zu fixieren.


In Bezug auf die Notbeleuchtungsanlagen musste der Stadtrechnungshof Wien jedoch trotz zwischenzeitlicher Erneuerung einiger Anlagen Mängel feststellen.


Ebenso gab es in formellen Bereichen Verbesserungspotenziale, wie beispielsweise in der Verwaltung von Bescheiden, Organisation von Schulungen oder bei der Durchführung von Überprüfungen und deren Dokumentation.


 
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