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Wiener Stadthalle Betriebs- und Veranstaltungsgesellschaft m.b.H., Querschnittsprüfung der Maßnahmen zur Einhaltung der Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit von Bauwerken, Stadthallenbad; Nachprüfung


Zur Vorbereitung der Generalsanierung des denkmalgeschützten Stadthallenbades beschränkte sich die Wiener Stadthalle Betriebs- und Veranstaltungsgesellschaft m.b.H. auf eine visuelle Untersuchung des Schadensgrades. Ferner wurde die Untersuchung diverser Bauanlagen auf Übereinstimmung mit dem Stand der Technik, die teils nicht gegeben war, unterlassen. Kurz vor Fertigstellung der Generalsanierung erwiesen sich die Schwimmbecken als undicht sowie die für die Badewasserhygiene notwendige Beckenhydraulik als unwirksam und außerdem brach eine der für den Antrieb des Hubbodens erforderlichen Spindel. Es wurde ein Baustopp verhängt und ein gerichtliches Beweissicherungsverfahren veranlasst.



 
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